5X5 - BREAK THE RULES

Sa, 11.09.21

 

Konzert




  • Abendkasse: CHF 32.-
  • Vorverkauf: CHF 30.- (+Servicegebühren)
  • Türöffnung: 19:30
  • Beginn: 20:15
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Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.

5x5 - BREAK THE RULES

MIT ÖZ ÜRÜGÜLÜ | SIMON BERZ | DUO FRIDA | NÄHRWERK | KWADRAT

Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Galvanik veranstalten wir eine 5x5 Konzertreihe. Das Motto lautet: Fünf Generationen, fünf Genres und fünf Acts pro Abend! Erlebe in jeder Ausgabe 25 Jahre Galvanik und Zentralschweizer Musikgeschichte. Die verschiedenen Ausgaben sind jeweils einem Stil gewidmet: Laute Gitarren, Hip Hop, Barfuess, Break the Rules und Daydance. Am 11 September gehen wir in die zweite Runde mit der Break the Rules Edition. Mit dabei sind Öz Ürügülü, Duo Frida, Simon Berz, KWADRAT und Nährwerk.

ÖZ ÜRÜGÜLÜ

Ganz in zappaesker Manier; kompromisslos und selbstironisch demonstrieren die instrumentalen „öz ürügülü“ mit ihrem zweiten Album „Fashion and Welfare“, wie sich unterschiedlichste Genres wunderbar kombinieren lassen. Prog-Rock, Jazz, Oriental oder Filmmusik – diese Band kann nicht so leicht schubladisiert werden. Tauche ein in 56 Minuten experimentierfreudige und detailverliebte Kompositionen!

Öz Ürügülü: Website

SIMON BERZ

Seine Arbeiten in experimenteller und improvisierter Musik, in Klangkunst und neuen Aufführungsformen zielen auf Innovation, Interaktion und Partizipation hin. Simon Berz ist Schlagzeuger und Klangkünstler. Ausgehend von improvisierter Musik kreiert er in seinen Performances und Kompositionen Brücken zu bildender Kunst, Tanz, Film. Seine Arbeiten sind in Offspaces genauso zu Hause wie im öffentlichen Raum, in Clubs, Galerien oder Konzertsälen. Die Entwicklung von Instrumenten, Klang(-kunst)installationen und Performances beschäftigt ihn seit seiner Jugend. Sie basiert auf Zuhören und Beobachten, Klang- und Materialforschung, auf Umsetzen experimenteller Formate und deren ästhetische Vermittlung.

Simon Berz: Website

DUO FRIDA

Ein Cello, ein Klavier, zwei Stimmen, ein Micro Korg und eine Loop-Station. Inspiriert von alten Gedichten und realen Begebenheiten erzählen die zwei Komponistinnen von Duo Frida ihre eigene Interpretation fremder Worte und kombinieren diese mit Klängen, die zwischen moderner Popmusik und zeit- genössischer Klassik anzusiedeln sind. Mit ihrem Konzept-Album „Propaganda for Paradise“ entführen sie den Zuhörer in fremde Welten. Sie erzählen in Rückblenden die Geschichte von Kosara, einer jungen Frau die vor 500 Jahren starb, nur um im nächsten Moment mit Buzz Aldrin auf den Mond zu fliegen. Präzise ausgetüftelte Kompositionen werden improvisierten Passagen gegenüber gestellt, volkstümliche Melodien folgen auf elektronische Klänge, zwei Frauenstimmen verschmelzen zu einem Chor und erschaffen eine Traumwelt, die tief berührt und zum Nachdenken anregt.

Duo Frida: Website

NÄHRWERK

Irgendwo zwischen Molobar und der Mukkebude entsteht, in einem ehemaligen Anwaltsbüro, der Sound von Nährwerk. Der Ausdruck „sich in den Keller verkriechen“ trifft wohl nirgends so gut zu, wie zum Produktionsprozess des Debütalbums „Sonar“, denn im Studio, vollgestopft mit Synthesizern und Drums, ist die Decke zu tief um aufrecht zu stehen. Nährwerk bedient sich verschiedensten Quellen und Einflüssen. Seien es Samples von ugandischen Völkern, modularen Synthesizern, Fieldrecordings oder selbst eingespielten Schlagzeugbeats und Perkussionsinstrumenten, alles wird verwendet. Diese Vielfältigkeit tragen die zwei Musiker mit in den Club. Puristen kommen hier definitiv nicht auf ihre Kosten, denn Nährwerk mischt analog mit digital, Improvisation mit Arrangement und selbst entwickelte Midi-Instrumente mit akustischem Schlagzeug. Mit ihren Live-Sets definieren sie den Begriff „Live“ für den Techno neu.

Nährwerk: Website