IGGZ Vereinsgeschichte

September 2011

Exakt 3 Jahre nach dem Brand kann das Kulturzentrum Galvanik endlich wieder eröffnen, mit einem hochmotivierten Betriebsteam rund um die neue Geschäftsleiterin Eila Bredehöft am Start!

April 2010 bis August 2011

Umbauen, umbauen, ausbauen... Organisation festelegen, Stellenprofile aufsetzen, Stellen ausschreiben, Personal anstellen YEAH!

Galvanik on Tour Events im ganzen Kanton finden statt (Landsgemeindeplatz, Industrie 45, Chollerhalle, Spinnihalle, Dorfmattsaal....uffff

7. März 2010 - Abstimmungssonntag!

Die Stadt Zuger Stimmbevölkerung hat dem Umbau und der Sanierung des Kulturzentrums Galvanik mit einem klaren Ja von 61,8 % zugestimmt!

IGGZ Abstimmungbroschüre

23. Dezember 2009

Als Weihnachtsgeschenk hat die SVP das Referendum gegen den Umbau und die Renovierung des Kulturzentrums Galvanik angekündigt. Die SVP findet das Vorhaben viel zu teuer (4,3 Mio.). Günstiger geht's aber nicht, denn das würde bedeuten, dass keine Bandräume mehr erstellt werden könnten. Und ohne Bandräume gibt's kein Kulturzentrum Galvanik.
GGR Umbauvorlage
GGR Beilage 2
GGR Beilage 3
GGR Beilage 4

24. November 2009

Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) hat die Galvanik Umbauvorlage ebenfalls mit nur einer Gegenstimme angenommen!

10. November 2009

Die Bau- und Planungskommission (BPK) hat heute die Galvanik Umbauvorlage mit einem Glanzresultat - mit nur einer Gegenstimme - angenommen!

27. Oktober 2009

Der Stadtrat hat die Vorlage zum Umbau des Kulturzentrums Galvanik angenommen! Die erste Hürde ist somit geschafft. Danach muss die Vorlage für den Umbaukredit von folgenden Gremien ebenfalls noch angenommen werden, bevor mit der Renovierung schlussendlich begonnen werden kann:
10. November 2009: BPK (Bau- und Planungskommission)
24. November 2009: GPK (Geschäftsprüfungskommission)
15. Dezember 2009: GGR (Grosser Gemeinderat Zug)

31. Juli 2009

Unterzeichnung der Umbaupläne durch die IGGZ und die Stadt Zug

02. Juni 2009

Die Stadt hat einen Architekten ausgewählt, der sich dem Umbau der Galvanik annehmen wird. In den nächsten Tagen wird der Stadtrat die finanzielle Machbarkeit der Anforderungen an eine neue Galvanik prüfen. Nach dieser Sitzung werden wir mit dem Architekten an die Detailplanung herangehen. In dieser Phase werden wir auch unser Betriebskonzept und das Sponsoringkonzept verfeinern und aktualisieren können.

Weitere Informationen zum Thema Umbau: Kulturzentrum Galvanik / Umbau.

18. Mai 2009

Leider wird sich der GGR Termin, in welchem über den Baukredit für den Galvanik Umbau entschieden wird, erneut verzögern. Grund dafür sei, dass die Bauvorlage noch zu wenig weit fortgeschritten ist. Diese Vorlagen müssen leider durch eine ganze Kette von Entscheidungsgremien, bevor sie dann vom Grossen Gemeinderat (GGR) behandelt werden können. Nachfolgend sind die voraussichtlichen Termine aufgelistet:

realistische Variante:
01.09.2009 Stadtrat
15.09.2009 Bau- und Planungskommission (BPK)
28.09.2009 Geschäftsprüfungskommission (GPK)
27.10.2009 Grosser Gemeinderat (GGR)

7. April 2009

Betreffend altes Kantonsspital wurde mit Bauplanern eine erste Machbarkeitsanalyse verfasst und der Regierungsrat hat diese am Dienstag gutgeheissen. Nun werden die Kosten für die Bereitstellung der Notaufnahme für die kulturelle Nutzung durch die Arbeitsgruppe Freiraum geschätzt.

Wir hoffen sehr, dass alle Hürden weiterhin so reibungslos und positiv genommen werden können, sodass wir voraussichtlich Anfang September zusammen mit der Arbeitsgruppe Freiraum die Notaufnahme einweihen dürfen! Danach sollen dort regelmässig, mindestens 1x pro Monat, auch "Galvanik On Tour" Anlässe stattfinden, bis wir im September 2010 die Galvanik wieder beziehen können.

2. März 2009

Am Freitag, 27. März hat ein Treffen mit Vertretern der Arbeitsgruppe Freiraum und des kantonalen Amtes für Kultur stattgefunden. Eine erste gemeinsame Besichtigung (Arbeitsgruppe Freiraum, Amt für Kultur und Baudepartement) des alten Kantonsspitals ist für diese Woche geplant.

26. Februar 2009

Julia Häcki, Studentin der Kunstgeschichte, verstärkt ab sofort unseren Vorstand. Marceline Iten und Irina Peyer, beides Kanti-Schülerinnen in Zug, bringen sich in der Arbeitsgruppe "Betriebskonzept 2010" ein. Sie haben die Erstellung des Betriebskonzepts als ihre Matura Arbeit gewählt.

24. Februar 2009

Der Regierungsrat des Kantons Zug hat am 20. Februar das Aussprachepapier behandelt und hat wie folgt entschieden: Der Regierungsrat ist gewillt, die Arbeitsgruppe Freiraum in ihren Bestrebungen nach mehr Freiraum für Jugendliche zu unterstützen, aus verschiedenen Bedenken jedoch nicht im Theilerhaus, sondern nun doch lieber im alten Kantonsspital!

12. Februar 2009

Die IGGZ bemüht sich zusammen mit der Arbeitsgruppe Freiraum, welche aus dem Freundeskreis Trümmertango und weiteren Jugendlichen entstanden ist, um eine Zwischennutzung des Theilerhaus Erdgeschosses, bis es für eine geplante ordentliche Kulturwerkstatt verwendet werden soll.

Die Organisation und Führung des Betriebs obliegt der Arbeitsgruppe Freiraum und wird von der IGGZ in administrativen Belangen unterstützt. Im Gegenzug wird die IGGZ dann im Theilerhaus während der Zeit des Galvanik Umbaus auch Veranstaltungen durchführen können.

Die Arbeitsgruppe Freiraum hat dazu ein Konzept eingereicht und am 17. Februar soll das Aussprachepapier vor den Regierungsrat gelangen. Die IGGZ hat ein von weiteren Personen / Institutionen unterzeichnetes Referenzschreiben beigelegt.

Herzlichen Dank an die Mitunterzeichnenden:

Josef D'Inca, i45
Simon Berz, Badabum
Stefan Hegglin, PROK
Patrik Pauli, Verein Fluxus
Roland Schlumpf, Theater im Burgbachkeller
Samuel Steinemann, Theater und Musikgesellschaft Zug
(Unterschrift IG Kultur fehlt wegen Ferienabwesenheiten)

10. Dezember 2008

Am Mittwoch um 19:00 fand unsere jährliche Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2007 im I45 statt. Die Jahresrechnung 2007 wurde genehmigt und der Vorstand wurde wie vorgschlagen gewählt. Ermin Trevisan, Stefan Hegglin, Urs Bachmann und Ubaldo Piccone sind zurückgetreten, Tobias Keller und Corin Strimer sind neu in den Vorstand gewählt worden.

15. November 2008

Wir haben eine umfassende Informationsveranstaltung für alle unsere Mitglieder durchgeführt, die nach unserer Auffassung und aufgrund diverser Rückmeldungen sehr positiv aufgenommen worden ist.

Wir haben über den Brand (Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind immer noch im Gange), das nun angelaufene Projekt "Galvanik on Tour" und über die Fortschritte zum geplanten Umbau des Hauses berichtet.

Auch hier haben wir wieder um aktive Mitarbeit gebeten, nach wie vor suchen wir Verstärkung im Vorstand für die vielen interessanten Themen, die angegangen werden müssen. Erfreulicherweise haben sich verschiedene Gruppen gemeldet, aktiv an der Zukunft des Hauses mitzuwirken - besonders erfreulich für uns ist die Tatsache, dass die Interessenten allesamt noch sehr jung sind.

Die Themen "Betriebskonzept 2010", "Fundraising", "Erweiterung Netzwerk Galvanik-Nutzer", "Zwischennutzung anderer Räumlichkeiten" und "Finanzierung Umbau" sind besonders auf Interesse gestossen.

10. Oktober 2008

Die iggz hat von der Projektgruppe "Umbau Galvanik" der Stadt Zug eine erste Machbarkeitsstudie mit Plänen für den Umbau erhalten. Daraufhin haben wir eine umfassende Stellungnahme eingereicht mit den aus unserer Sicht notwendigen baulichen Massnahmen.

30. September 2008

Ein erneuter eingeschriebener Brief der Stadt Zug fordert uns auf, die Bandräume nun bis Mitte Oktober vollständig zu räumen. Ansonsten wird die Räumung durch den Werkhof beauftragt auf Kosten der iggz.

Ein herzliches Dankeschön an alle Bands, die dieser Aufforderung nachgekommen sind. Selbstverständlich werden die Bands, die zuletzt Mieter von unseren Proberäumen waren, bei der Neuvergabe der Proberäume nach dem Umbau als erste berücksichtigt.

16. September

Heute ist den Medien zu entnehmen, dass die Brandursache nun geklärt sei - unvorsichtiges Personal hätte beim Reinigen Zigarettenstummel eingesaugt.

Wir distanzieren uns ganz klar von dieser Behauptung. Unser Personal ist gut ausgebildet und hat verschiedene Brandschutzkurse besucht und weiss sehr wohl, wie mit Zigarettenabfällen umzugehen ist.
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Sobald sie abgeschlossen sind, werden wir Einsicht in die Akten erhalten.

12. September

Wir haben vom Jugendkulturzentrum i45 in Zug sofort Hilfe angeboten bekommen und konnten bereits am Freitag unsere neuen Büroräumlichkeiten an der Industriestrasse 45 in Zug beziehen. Ganz herzlichen Dank ans i45-Team!

11. September

Die erste Sitzung im Bauamt der Stadt Zug zum geplanten Umbau und zur Sanierung des Kulturzentrums hat stattgefunden.

7. September 2008 - DER BRAND

Am frühen Sonntagmorgen dem 7. September um 04:15, am ersten offiziellen Veranstaltungstag der Herbstsaison, hat ein Feuer die Galvanik zerstört und das Gebäude ist seither nicht mehr nutzbar.

Dieses Unglückswochenende war gleichzeitig auch das erste Event unter der Leitung unseres neuen Geschäftsführers Elija Boss.

 

Juni 2008

Durchführung eines ganztägigen, öffentlichen Workshops mit Galvanik Betriebsteam, Partnerveranstaltern, Bandraummieter, Kulturschaffenden, Besuchern, i45, Radio Industrie und Chollerhalle für die Aufnahme der Bedürfnisse an eine zukünftige Galvanik. Dieser wertvolle Workshop mit über 30 Teilnehmenden war ein wichtiger Beitrag zur Ausgestaltung und Planung der neuen Galvanik.

Manuella Künzler, seit 2002 Geschäftsleiterin der Galvanik und Marcel Kaufmann, Verantwortlicher für Werbung und Bandräume, werden die Galvanik Ende Juni verlassen.
Das angestrebte Ziel, die Galvanik in eine sichere Zukunft zu führen, sieht Manuella Künzler mit dem Zustandekommen des Baurechtsvertrags als erfüllt und möchte sich nun einer neuen Herausforderung widmen.

Auf 1. August konnte mit Elija Boss ein neuer Geschäftsleiter verpflichtet werden, der sich bereits jetzt um die Programmation der Herbstverantstaltungen kümmert. Wir werden ihn demnächst der Öffentlichkeit vorstellen und freuen uns auf eine kreative Zusammenarbeit!

Die Gebäudeversicherung des Kantons Zug (GVZG) erlaubt der IGGZ den Betrieb bis zum 31.Dezember 2008, danach soll mit dem Umbau begonnen werden.

Zur Planung des Umbaus im 2009 hat die IGGZ am Wochenende vom 14./15. Juni einen Workshop durchgeführt. Der Workshop ist auf grosses Interesse gestossen und es konnten viele gute Ideen zusammengetragen werden. Herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme und die vielen schriftlich eingegangenen Beiträge!

Mai 2008

Der Baurechtsvertrag zwischen dem Besitzer der Galvanik und der Stadt Zug konnte im Mai unterzeichnet werden. Somit ist das Gebäude für die nächsten 25 Jahre im Besitz der Stadt Zug und kann nun saniert und umgebaut werden.

März 2008

Da in den letzten Wochen vermehrt Einbruch- und Sachschadensmeldungen durch unbefugte Dritte aus den Proberäumen eingegangen sind, sollen die oberen Stockwerke möglichst schnell, sobald alle Bands ausgezogen sind, geschlossen werden.

Februar 2008

Die IGGZ erhebt Einsprache gegen die am 17. Januar erhaltene Räumungsverfügung und erhofft sich, damit Zeit gewinnen zu können, bis die Bands Alternativen gefunden haben.

Die Stadt Zug mietet Räumlichkeiten auf dem Siemensareal zur Nutzung als Bandräume, welche wiederum an die IGGZ untervermietet werden.

24. Januar 2008

Die Galvanik-Bands formieren sich vor der Chollerhalle zu Beginn der Informationsveranstaltung "Netzwerk Kultur Zug" und werden vom Stadtpräsidenten spontan zu einem "Ständchen" in der Chollerhalle eingeladen.

22. Januar 2008

Die Galvanik Bands formieren sich an zentralen Orten in der Stadt Zug und veranstalten Spontankonzerte. Die Neue Zuger Zeitung, Zuger Woche, Zuger Presse, Radio Sunshine und Tele Tell berichten über diese Aktion.

18. Januar 2008

Die Bands werden von der IGGZ informiert, dass die Übungsräume sicher bis zum 13. Februar normal weiterbenutzt werden können (durch die 20 Tage Einsprachefrist und 8 Tage Räumungsfrist aus der Verfügung vom 17. Januar). Die IGGZ behält sich vor, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen um die Frist zu verlängern, bis für alle Bands Lösungen gefunden sind.

17. Januar 2008

Die IGGZ als Verein sowie die Präsidentin als Privatperson erhalten vom Stadtrat eine Räumungsverfügung mit Strafandrohung.

15. Januar 2008

An einer weiteren Sitzung der Bands mit dem IGGZ Vorstand in der Galvanik nimmt auch der Stadtpräsident Dolfi Müller teil und stellt sich den Fragen, Vorwürfen und dem allgemeinen Unverständnis der Bands über die unangekündigte Räumung der Proberäume.

7. Januar 2008

Die IGGZ bemüht sich um Alternativlösungen für alle 19 Bands, welche sich die 13 Proberäume in der Galvanik teilen. Es findet ein erstes Treffen mit der IGGZ und den Bandraummietern statt.

1. Januar 2008

Laut Feuerpolizei dürfen die Bandräume in den oberen Stockwerken der Galvanik ab sofort von den Mietern nicht mehr benutzt werden. Diese Botschaft kommt auch für die IGGZ sehr überraschend und stösst bei uns auf grosses Unverständnis, zumal sie so kurz vor Weihnachten über die Presse zu erfahren war.

Vor gut einem Jahr wurden zusätzliche Investitionen in den oberen Stockwerken getätigt, um ausreichende Sicherheit zu gewährleisten. Ein Rauchverbot besteht bereits seit längerem und der Zutritt ist nur für Mieter gestattet.

Es war immer die Rede davon, dass der Betrieb nur bis Mitte 2008 verlängert wird, sofern bis Ende 2007 keine zukunftsfähige Lösung gefunden werden kann. Eine solche Lösung ist nun aber in greifbare Nähe gerückt und der Betrieb wird bis Mitte 2008 aufrecht erhalten, bevor das Gebäude dann saniert werden soll.
Für die IGGZ ist nicht nachvollziehbar, was die oberen Stockwerke nun von einem Tag auf den anderen so gefährlich machen soll, dass nicht einmal eine in den Mietverträgen vereinbarte faire Kündigungsfrist eingehalten werden kann und die 14 Proberäume nun bereits 6 Monate früher zu schliessen sind.

Dezember 2007

Die Galvanik soll saniert und von der Stadt Zug im Baurecht übernommen werden. In den nächsten Monaten wird das kantonale Amt für Umweltschutz seinen Bericht veröffentlichen, wie das teilweise kontaminierte Grundstück zu sanieren ist. Danach wird der Grundeigentümer die Kosten der Sanierung berechnen. Der Stadtrat seinerseits machte dem Grundeigentümer das Angebot, das Grundstück mit der Galvanik im Baurecht während mindestens 25 Jahren zu übernehmen. Der Grundeigentümer ist bereit, auf das Angebot der Stadt einzugehen – sofern die Sanierungskosten im Rahmen bleiben. Die Feuerpolizei duldet den Betrieb noch bis Mitte 2008, danach muss das Haus zwingend saniert werden.

Die Resultate der verschiedenen aufwändigen Bodenuntersuchungen in diesem Jahr haben nun gezeigt, dass Kontaminierungen tatsächlich nur im hinteren, seit jeher abgeschlossenen und nicht zugänglichen Teil des Hauses vorhanden sind.

IGGZ Leserbrief in der Neuen Zuger Zeitung vom 21. Dezember

August 2007

Auf Empfehlung des Amtes für Umwelt des Kantons Zug (AfU) wird eine weitere Untersuchung der Altlasten in Auftrag gegeben.

Juli 2007

Da die Verhandlungen immer noch zu keinem Abschluss geführt haben, klärt sich die IGGZ bereit, ihr Engagement um ein weiteres halbes Jahr bis Mitte 2008 zu verlängern. Das Haus ist jedoch in einem dermassen schlechten Zustand, dass die IGGZ nicht länger bereit ist, ohne bauliche Massnahmen in diesem Haus weiter zu wirken. Die Kosten für Unterhalt und Reparaturen steigen stetig an.

Die IGGZ hat deshalb die Beiträge für 2008 erstmals hälftig beantragt.

Der Grosse Gemeinderat Zug hat darauf am 3. Juli die gleichen jährlichen Beiträge von 2007 auch für das Jahr 2008 bewilligt. Die Beiträge werden hälftig ausbezahlt - der zweite Teil erfolgt nur dann, wenn bis Ende 2007 eine Lösung für die Zukunft der Galvanik gefunden wurde - wenn nötig sogar an einem anderen Standort.

 

Mai 2007

Um Gewissheit über die eventuell vorhandenen Bodenbelastungen aus dem ehemaligen Galvanisierungsbetrieb zu erlangen, werden im Mai 2007 die ersten Probebohrungen ausserhalb des Gebäudes vorgenommen.

April 2007

Die IGGZ hat sich nach dem Entscheid des Stadtrates für einen Kauf der Liegenschaft durch die Stadt bereit erklärt, den provisorischen Betrieb der Galvanik im Jahr 2007 zu verlängern, um genügend Zeit für einen erfolgreichen Abschluss der Kaufverhandlungen und einen nahtlosen Übergang in einen definitiven Betrieb sicherzustellen. Gleichzeitig hat die IGGZ mehrfach darauf hingewiesen, dass im Falle eines Scheiterns der Kaufverhandlungen eine Vorlaufzeit von 9 Monaten notwendig ist, um den Betrieb sozialverträglich, wirtschaftlich verantwortbar und ohne Konventionalstrafen für bereits eingegangene vertragliche Verpflichtungen zu beenden. Die IGGZ darf und will nun in anbetracht der weit fortgeschrittenen Bemühungen einen möglichen Erfolg nicht blockieren, muss aber gleichzeitig ihrer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden und Leistungspartnern im Falle eines noch immer denkbaren Scheiterns nachkommen.

November 2006

Die Betriebsbewilligung und die Beiträge von Stadt und Kanton werden um ein weiteres Jahr bewilligt. Die Verlängerung soll genügend Raum für die Kaufverhandlungen und gleichzeitig für unsere Suche einer Alternative bieten, falls die Verhandlungen scheitern.

Juni 2006

Der Stadtrat stimmt einem Kauf der Liegenschaft Galvanik zu.

März 2006

Die Stadt Zug erwägt einen Kauf des Gebäudes und nimmt Kontakt mit dem Besitzer auf.

Silvester 2005

Die Galvanik wird 10 Jahre alt! In der Saison 05/06 finden unter dem Namen g10 zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen und -aktivitäten statt.

November 2005

Die Galvanik erhält neue Nachbarn: die Chollerhalle öffnet ihre Tore. Das Gebiet vor den Toren der Stadt Zug wird mit den beiden Kulturbetrieben "Galvanik" und "Chollerhalle" zu einem "Powerpoint" der Zuger Kultur.

Oktober 2004

Der Kanton Zug erhöht die Beiträge für die Galvanik ebenfalls.

März 2004

Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug erhöht die Betriebsbeiträge.

April 2002

Der Regierungsrat des Kantons Zug beschliesst, den Betrieb des Kulturzentrums Galvanik in den Jahren 2002-2004 mit einem jährlichen Beitrag von je 100'000 Fr. zu unterstützen.

Dezember 2001

Der Grosse Gemeinderat Zug spricht mit 30 zu 2 Stimmen einen Betriebsbeitrag von 120'000 Fr. jährlich bis 2004. Ein zusätzlicher Antrag eines Gemeinderates zur Erhöhung des Beitrages um weitere 75'000 Fr. scheiterte mit 15 zu 16 Stimmen nur knapp.

August 2001

Die zum Verkauf stehende Infrastruktur der Galvanik geht für 59'600 Fr. vom Konkursamt an die IGGZ über.

Mai 2001

Die Galvanik wird mit einem mehrtägigen Fest wieder eröffnet.

April 2001

Die IGGZ entscheidet, den provisorischen Betrieb am 4. Mai zu starten und die operative Leitung des Versuchsbetriebs dem erfahrenen Team des Vereins Fluxus zu übertragen. Die Gemeinnützige Gesellschaft Zug (GGZ) gibt bekannt, dass sie den Versuchsbetrieb personell sowie finanziell mit einem Beitrag von 40'000 Fr. unterstützen wird.

Januar 2001

Die Stadt Zug gibt bekannt, dass sie mit dem Besitzer der Galvanik einen Mietvertrag vom 31.03. bis 31.12.01 abschliessen konnte und stellt der IGGZ das Gebäude für einen Versuchsbetrieb bis Ende Jahr zur Verfügung.

Dezember 2000

Lancierung einer öffentlichen Spendenaktion zur Auslösung der in der Konkursmasse befindlichen Infrastruktur. Die IGGZ lädt sämtliche Zuger PolitikerInnen zu einer Galvanikbesichtigung ein. Die Veranstaltung wird begleitet von Medienvertretern der lokalen Presse, des Lokalradios sowie Tele Tell und dem Schweizer Fernsehen SF1.

November 2000

Der Zuger Stadtrat beschliesst, den Vorschlag der IGGZ für einen Neuanfang der Galvanik mit breiter Trägerschaft zu unterstützen. Ferner sichert er seine Unterstützung bei den Verhandlungen mit dem Besitzer des Gebäudes zu und formiert hierzu eine Projektgruppe.

Oktober 2000

Überreichung einer Petition mit 3126 Unterschriften für das Kulturzentrum Galvanik an den Stadtrat Zug. Die Unterschriften wurden in nur 29 Tagen gesammelt. Die IGGZ legt dem Stadtrat und der Kulturkommission ihr erstes Betriebskonzept für die Galvanik vor.

August 2000

Gründung des Vereins IGGZ in Zug. Petitionsparty auf dem Landsgemeindeplatz Zug: Lancierung einer Unterschriftensammlung für die Weiterführung der Galvanik mit Unterstützung zahlreicher Zuger Bands.